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"Wir wollen Hoffnung in die Welt senden."

Interview mit Zeljko Vuksanovic, Geschäftsführer von keeeper tableware

Corona ist allgegenwertig und auch die Flutkatastrophe stellt die Region vor große Herausforderungen. Wie empfinden Sie die aktuelle Situation und was macht Ihnen Mut?

Mir machen Menschen Mut. Vor allem in Krisen stärkt uns der Zusammenhalt untereinander und lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft schauen.


Was verbirgt sich hinter "still standing"?

Still standing steht für Zusammenhalt, Solidarität und Hoffnung. Gemeinsam sind wir stark. Wir möchten Hoffnung und Kraft in die ganze Welt tragen und alle an Weihnachten durch die still standing Servietten unter dem Weihnachtsbaum miteinander vereinen.


Wie ist die Idee zu "still standing" entstanden?

Unser Unternehmen wurde dieses Jahr stark von der Flutkatastrophe und Corona geprägt. Eine Mitarbeiterin ist die Namensgeberin dieses Herzensprojekts. Durch die Flut hat sie alles verloren und auf die Frage, wie es ihr heute geht, hatte sie nur eine Antwort: "Ich stehe noch da." Damit war der Name still standing geboren.


Warum ist Ihrem Unternehmen die Initiative wichtig?

Wir möchten den Zusammenhalt stärken und Menschen helfen. Wir möchten als Unternehmen soziale Verantwortung übernehmen.


Wen möchten Sie mit der Initiative erreichen und was ist das Ziel?

Mit der Initiative möchten wir alle Menschen erreichen - hier in der Region, in Deutschland, in Europa, auf der ganzen Welt. Menschen überall auf der Welt sollen von der still standing Serviette erfahren. Still standing ist ein Herzensprojekt. Die still standing Servietten sollen Hoffnung und Kraft in die Welt tragen und die Menschen an Weihnachten vereinen. Mit den Spenden möchten wir betroffene Familien und Kinder unterstützen.


In wie weit ist Ihr Unternehmen selbst von der Flutkatastrophe beeinträchtigt?

In unserem Unternehmen hatten wir wegen der Flutkatastrophe 3 Wochen Ausfall. Einige Mitarbeiter haben alles verloren. Maschinen konnten nicht betrieben werden. Die Transportwege waren kaputt und gesperrt, sodass keine Lieferungen stattfinden konnten. Und trotzdem stehen wir alle noch da und schauen positiv in die Zukunft. Wir sind ein starkes Team, das gemeinsam anpackt.


Sind auch Mitarbeiter/innen von der Flutkatastrophe betroffen und welche Geschichten erleben Sie in Ihrer Belegschaft?

Wie bereits gesagt, einige Mitarbeiter haben alles verloren. Andere haben betroffene Verwandte und Freunde. Jeder bringt seine persönliche Geschichte mit. Der Wiederaufbau schreitet voran, jedoch wird es noch einige Zeit dauern. Die Unterstützung von anderen und der menschliche Zusammenhalt ist in dieser Zeit das, was zählt. Die Welt braucht gerade jetzt Hoffnungsinitiativen wie still standing.


Welche Reaktionen bekommen Sie von Ihren Mitarbeitern/innen auf die Initiative?

Still standing hat alle Emotionen bei unseren Mitarbeitern hervorgerufen. Von Verwunderung, Ungläubigkeit, Neugierde bis hin zu Freude und Begeisterung ist alles dabei. Wir setzen alles daran, die Menschen zu erreichen und die Bilder in die Welt hinauszutragen.


Ist "still standing" die erste soziale Initiative oder engagiert sich das Unternehmen anderweitig?

Bisher waren wir lokal aktiv und haben regional unterstützt. Jetzt braucht die Welt etwas Gutes und Hoffnungsvolles. Etwas, was alle Menschen erreicht und verbindet. Sie finden das mutig? Wir auch. Was, wenn es klappt!?

 

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still standing

ist eine Aktion der FASANA GmbH.

Das Unternehmen zählt seit über 100 Jahren zu den führenden europäischen Anbietern von innovativen und hochwertigen Tissueprodukten für den Consumer- und Großverbrauchermarkt weltweit.

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